Über Kangdo Partners
Benjamin und Sophia Billmann · vom 16-qm-Keller zu 4 Standorten mit über 2.000 Mitgliedern

7. Dan Hapkido · 27+ Jahre Kampfkunst · 4 Standorte · 2.000+ Mitglieder · 25+ Mitarbeiter · 2 Mio. €+ Jahresumsatz
Wir wollten langsam anfangen. Das Leben hatte andere Pläne.
VORGESCHICHTE
Kampfkunst war für mich lange Leidenschaft, nicht Beruf. Anfang 2013 trainierten wir im 16 Quadratmeter großen, gefliesten Keller meiner Eltern. Ende 2013 wurde daraus ein Verein, in einer Gymnastikhalle einer Grundschule. Ohne Toilette, ohne Umkleide für Frauen. 2015 zieht der Verein um, in eine ehemalige Bäckerei in Arheilgen. Nebenbei studierte ich Lehramt. Der Plan war klar: Ich werde Lehrer.

Der Keller meiner Eltern, Anfang 2013

Vorführung des Vereins, Mitte 2015
Kapitel 1 · Die Entscheidung
Im Oktober 2019 entscheide ich mich: Ich mache mein Hobby zum Beruf. Nicht mit einem großen Knall, sondern langsam. Neben dem Studium, Schritt für Schritt in die Selbstständigkeit. So war der Plan.
Sieben Tage später wissen wir: Sophia ist schwanger.
„Mit langsam anfangen war es vorbei.“
Bald muss von dieser Idee eine ganze Familie leben. Und weil Sophia wegen der Schwangerschaft früh zu Hause bleiben muss, fällt ein großer Teil unseres Einkommens weg. Genau in dem Moment, in dem wir es am meisten brauchen.
Kapitel 2 · 24 Stunden
Nur wenige Monate später kommt der erste Lockdown. Training ist verboten, die Hallen sind zu.
Wir bauen innerhalb von 24 Stunden in unserer ehemaligen Bäckerei ein komplettes Filmstudio auf. Für den Unterricht nutzen wir Zoom, ein Programm, das damals kaum jemand kennt. Damit gehören wir zu den ersten Schulen in Deutschland, die Kampfkunst live online unterrichten.
Fünf bis sechs Tage die Woche, mehrere Stunden am Tag. Ich stehe vor der Kamera. Sophia sitzt hochschwanger hinter mehreren Laptops und Bildschirmen und organisiert jedes einzelne Training.

Unser Filmstudio im Lockdown, 2020
„Ich vor der Kamera. Sophia hochschwanger hinter mehreren Bildschirmen.“
Kapitel 3 · Plan A
Gegen Ende der Pandemie gewinnen wir Mitglied für Mitglied. Mit Privattrainings und einzelnen Probetrainings. Langsam, aber es wächst.
Dann treffe ich die zweite große Entscheidung: Ich beende mein Studium. Es gibt keinen Plan B mehr. BENSO ist Plan A.
2023 entscheidet sich auch Sophia. Sie geht nicht zurück in ihren früheren Vollzeitberuf, sondern setzt ganz auf BENSO. Unser Sohn geht nicht in den Kindergarten. Familie, Ehe und Schule bringen wir zusammen unter einen Hut, jeden Tag aufs Neue.
Kapitel 4 · 1.000 Mitglieder auf einer Matte
Ende 2024 trainieren 1.000 Mitglieder an einem einzigen Standort. Und wir stehen vor der Frage, vor der viele Schulleiter irgendwann stehen: Halten wir das, oder gehen wir weiter?
Wir wollen mehr bewirken. Innerhalb von zwei Monaten eröffnen wir Standort Nummer 2 in Langen. Ein halbes Jahr später folgt Standort Nummer 3 in Griesheim.
Mitglieder auf einer Matte, Ende 2024
Mitglieder in 2 Wochen, Langen 2025
Mitglieder in 2 Wochen, Griesheim 2025
Kapitel 5 · Das Fundament
Dann bremsen wir bewusst. Ein Jahr lang wachsen wir nicht in die Breite, sondern nach innen. Wir bauen das Team auf, stellen die Weichen und bereiten einen Führungskreis vor. Damit die Schulen auch dann laufen, wenn Sophia und ich nicht daneben stehen.
Kapitel 6 · Frankfurt
Im September 2026 eröffnen wir in Frankfurt-Sachsenhausen. Nach 12 Tagen trainieren dort 450 Mitglieder, und der Standort ist vom Start weg profitabel.
450
Mitglieder in 12 Tagen, Frankfurt 2026
Heute sind es über 2.000 Mitglieder an vier Standorten. Damit gehören wir in kürzester Zeit zu den großen Kampfkunstschulen in Deutschland. Ohne zugekaufte Schulen, ohne Fusionen. Jedes Mitglied haben wir selbst gewonnen.

BENSO heute
Kapitel 7 · Warum wir das erzählen
Wir erzählen das nicht, weil alles glatt lief. Sondern weil fast jeder Schulleiter, den wir treffen, irgendwo auf diesem Weg steht. Zu wenig Zeit, zu wenig Geld, Familie und Schule gleichzeitig.
Im Oktober 2026 sitzen die ersten Schulen zwei Tage mit uns in Sachsenhausen am Tisch. Daraus entsteht Kangdo. Alles, was wir dort weitergeben, haben wir unter genau diesen Bedingungen aufgebaut. Zu zweit.
Wenn wir das geschafft haben, schaffst du deinen nächsten Schritt auch. Und du musst ihn nicht allein gehen.
Zwei Rollen, eine Schule.
Benjamin Billmann
Gründer und Geschäftsführer von BENSO und Kangdo Partners. 7. Dan Hapkido, anerkannt von der Korea Hapkido Federation, Gründer des eigenen Stils Chong Ki Shin Hapkido. Studiert hat er Lehramt für Geschichte, Mathematik, Philosophie und Ethik. Bei Kangdo leitet er jede Runde und jedes Live-Wochenende selbst.
Sophia Billmann
Mitgründerin von BENSO. Ihre Schwerpunkte sind Office und Abläufe, Kundenservice und HR. Bei Kangdo Live und im Inner Circle ist sie meistens mit dabei, vor allem wenn es um Team und Abläufe geht.
Einer steht auf der Matte, die andere hält den Betrieb zusammen. So läuft es in vielen Schulen. Deshalb sprechen wir bei Kangdo immer beide an.
Warum es Kangdo gibt.
Mit BENSO wollen wir das Leben von möglichst vielen Menschen positiv begleiten. Das schaffen wir nicht allein mit vier Standorten. Es geht nur, wenn viele Kampfkunstschulen stabil laufen und ihre Inhaber davon gut leben können. Dafür gibt es Kangdo. Der Name ist koreanisch und bedeutet „Weg der Stärke“.
Aus der Praxis.
Wir geben nur weiter, was in unseren eigenen Schulen läuft. Mit echten Vorlagen, echten Zahlen und den Fehlern, die wir selbst gemacht haben.
Zu zweit.
Partnerin oder Partner ist in jedem Angebot ohne Aufpreis dabei. Wer die Schule gemeinsam führt, soll auch gemeinsam umsetzen.
Ehrlich am Tisch.
Kein Mitbewerber in derselben Runde. Nur so reden Schulleiter offen über Zahlen und Probleme.
Wo möchtest du anfangen?
Deine Schule hat 400 Mitglieder oder mehr? Dann schau dir den Kangdo Inner Circle an.
